Isabella Gigers Weg zur Innenarchitektur begann im Möbelhaus ihrer Eltern, wo sie eine kaufmännische Lehre absolvierte. Doch der Verkauf allein reichte ihr nicht – sie wollte mehr. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Perspektivenzeichnen und lernte in einer Schreinerei, welche mit dem Möbelhaus zusammenarbeitete, die Kunst der 3D-Planung. «Das war mein Eintrittsbillett in die Welt der Gestaltung», sagt sie. Nach der Lehre folgte eine Ausbildung zur Wohnberaterin in Bern und später ein berufsbegleitendes Studium der Innenarchitektur. Als krönenden Abschluss fügte sie eine Weiterbildung zur Farbdesignerin hinzu.
Sie schwört auf zeitlose Basics: «Große Möbelstücke sollten neutral sein – sie begleiten uns schließlich Jahre oder sogar Jahrzehnte.» Für die Innenarchitektin beginnt gute Gestaltung mit Qualität: «Ein Zumsteg-Sofa in edlem Neutralton ist wie eine Leinwand – da wirken dann unsere Rohleder-Kissen wie gemalt.» Sie schwärmt von der Schweizer Präzision der Marke Zumsteg: «Dass jedes Stück in der hauseigenen Metallwerkstatt entsteht, spürt man einfach.»
Bei der Planung von Gärten und Balkonen rät die erfahrene Gestalterin, die eigenen Lebensgewohnheiten zu berücksichtigen: «Wer häufig Gäste empfängt, braucht andere Möbel als jemand, der allein lebt.» Die grosszügigen Loungelandschaften von Roda laden zu geselligen Sommerabenden ein, während ein schwebender Freifrau-Hängesessel zur perfekten Oase für literarische Siestas wird – versunken im Buch, umspielt von Sonnenstrahlen. Bei Toni Müller findet jede Lebensart ihren perfekten Wohnmoment. Wichtig ist auch der Schutz vor Witterung: «Ein Cover bewahrt die Möbel vor Regen und Staub – aber tropfnasse Kissen sollte man einfach aufstellen, damit sie trocknen können.» Besonders praktisch sind die robusten Stühle von Embru, die selbst im Winter draußen bleiben dürfen.
Seit Corona haben Garten und Balkon für viele eine neue Bedeutung gewonnen: «Sie sind zu einem zusätzlichen Zimmer geworden – einer Oase der Entspannung.» Toni Müller arbeitet eng mit Pflanzenexperten wie Salathee Renzel zusammen, um für jeden Standort die passende Bepflanzung zu finden. «Die falsche Pflanze zur falschen Zeit ist enttäuschend – da beraten wir lieber vorab.»
Die Projekte entstehen im Team: «Wir planen jedes Detail – von den Proportionen bis zum Materialkonzept – und passen es an die Bedürfnisse der Bewohner an.» Isabella Gigers Credo: «Gestaltung hört nicht bei den Möbeln auf. Eine Decke kann mehr sein als nur Deko – sie wärmt und wird zum Gebrauchsgegenstand.»
Mehr Inspiration und Beratung finden Sie bei Toni Müller – wo Möbel nicht nur stehen, sondern Geschichten erzählen.
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Isabella Gigers Weg zur Innenarchitektur begann im Möbelhaus ihrer Eltern, wo sie eine kaufmännische Lehre absolvierte. Doch der Verkauf allein reichte ihr nicht – sie wollte mehr. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Perspektivenzeichnen und lernte in einer Schreinerei, welche mit dem Möbelhaus zusammenarbeitete, die Kunst der 3D-Planung. «Das war mein Eintrittsbillett in die Welt der Gestaltung», sagt sie. Nach der Lehre folgte eine Ausbildung zur Wohnberaterin in Bern und später ein berufsbegleitendes Studium der Innenarchitektur. Als krönenden Abschluss fügte sie eine Weiterbildung zur Farbdesignerin hinzu.
Sie schwört auf zeitlose Basics: «Große Möbelstücke sollten neutral sein – sie begleiten uns schließlich Jahre oder sogar Jahrzehnte.» Für die Innenarchitektin beginnt gute Gestaltung mit Qualität: «Ein Zumsteg-Sofa in edlem Neutralton ist wie eine Leinwand – da wirken dann unsere Rohleder-Kissen wie gemalt.» Sie schwärmt von der Schweizer Präzision der Marke Zumsteg: «Dass jedes Stück in der hauseigenen Metallwerkstatt entsteht, spürt man einfach.»
Bei der Planung von Gärten und Balkonen rät die erfahrene Gestalterin, die eigenen Lebensgewohnheiten zu berücksichtigen: «Wer häufig Gäste empfängt, braucht andere Möbel als jemand, der allein lebt.» Die grosszügigen Loungelandschaften von Roda laden zu geselligen Sommerabenden ein, während ein schwebender Freifrau-Hängesessel zur perfekten Oase für literarische Siestas wird – versunken im Buch, umspielt von Sonnenstrahlen. Bei Toni Müller findet jede Lebensart ihren perfekten Wohnmoment. Wichtig ist auch der Schutz vor Witterung: «Ein Cover bewahrt die Möbel vor Regen und Staub – aber tropfnasse Kissen sollte man einfach aufstellen, damit sie trocknen können.» Besonders praktisch sind die robusten Stühle von Embru, die selbst im Winter draußen bleiben dürfen.
Seit Corona haben Garten und Balkon für viele eine neue Bedeutung gewonnen: «Sie sind zu einem zusätzlichen Zimmer geworden – einer Oase der Entspannung.» Toni Müller arbeitet eng mit Pflanzenexperten wie Salathee Renzel zusammen, um für jeden Standort die passende Bepflanzung zu finden. «Die falsche Pflanze zur falschen Zeit ist enttäuschend – da beraten wir lieber vorab.»
Die Projekte entstehen im Team: «Wir planen jedes Detail – von den Proportionen bis zum Materialkonzept – und passen es an die Bedürfnisse der Bewohner an.» Isabella Gigers Credo: «Gestaltung hört nicht bei den Möbeln auf. Eine Decke kann mehr sein als nur Deko – sie wärmt und wird zum Gebrauchsgegenstand.»
Mehr Inspiration und Beratung finden Sie bei Toni Müller – wo Möbel nicht nur stehen, sondern Geschichten erzählen.
Isabella Gigers Weg zur Innenarchitektur begann im Möbelhaus ihrer Eltern, wo sie eine kaufmännische Lehre absolvierte. Doch der Verkauf allein reichte ihr nicht – sie wollte mehr. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Perspektivenzeichnen und lernte in einer Schreinerei, welche mit dem Möbelhaus zusammenarbeitete, die Kunst der 3D-Planung. «Das war mein Eintrittsbillett in die Welt der Gestaltung», sagt sie. Nach der Lehre folgte eine Ausbildung zur Wohnberaterin in Bern und später ein berufsbegleitendes Studium der Innenarchitektur. Als krönenden Abschluss fügte sie eine Weiterbildung zur Farbdesignerin hinzu.
Sie schwört auf zeitlose Basics: «Große Möbelstücke sollten neutral sein – sie begleiten uns schließlich Jahre oder sogar Jahrzehnte.» Für die Innenarchitektin beginnt gute Gestaltung mit Qualität: «Ein Zumsteg-Sofa in edlem Neutralton ist wie eine Leinwand – da wirken dann unsere Rohleder-Kissen wie gemalt.» Sie schwärmt von der Schweizer Präzision der Marke Zumsteg: «Dass jedes Stück in der hauseigenen Metallwerkstatt entsteht, spürt man einfach.»
Bei der Planung von Gärten und Balkonen rät die erfahrene Gestalterin, die eigenen Lebensgewohnheiten zu berücksichtigen: «Wer häufig Gäste empfängt, braucht andere Möbel als jemand, der allein lebt.» Die grosszügigen Loungelandschaften von Roda laden zu geselligen Sommerabenden ein, während ein schwebender Freifrau-Hängesessel zur perfekten Oase für literarische Siestas wird – versunken im Buch, umspielt von Sonnenstrahlen. Bei Toni Müller findet jede Lebensart ihren perfekten Wohnmoment. Wichtig ist auch der Schutz vor Witterung: «Ein Cover bewahrt die Möbel vor Regen und Staub – aber tropfnasse Kissen sollte man einfach aufstellen, damit sie trocknen können.» Besonders praktisch sind die robusten Stühle von Embru, die selbst im Winter draußen bleiben dürfen.
Seit Corona haben Garten und Balkon für viele eine neue Bedeutung gewonnen: «Sie sind zu einem zusätzlichen Zimmer geworden – einer Oase der Entspannung.» Toni Müller arbeitet eng mit Pflanzenexperten wie Salathee Renzel zusammen, um für jeden Standort die passende Bepflanzung zu finden. «Die falsche Pflanze zur falschen Zeit ist enttäuschend – da beraten wir lieber vorab.»
Die Projekte entstehen im Team: «Wir planen jedes Detail – von den Proportionen bis zum Materialkonzept – und passen es an die Bedürfnisse der Bewohner an.» Isabella Gigers Credo: «Gestaltung hört nicht bei den Möbeln auf. Eine Decke kann mehr sein als nur Deko – sie wärmt und wird zum Gebrauchsgegenstand.»
Mehr Inspiration und Beratung finden Sie bei Toni Müller – wo Möbel nicht nur stehen, sondern Geschichten erzählen.